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IVH kritisiert Katzenfutter-Test der Stiftung Warentest

Abwertung zahlreicher Produkte entspricht nicht den wissenschaftlichen Standards

In ihrer Ausgabe 3/2014 hat die Stiftung Warentest 33 Katzenfutter beurteilt. Dabei wertet sie eine Reihe von Produkten ab – in vielen Fällen aufgrund nicht bekannter Bewertungskriterien.

Der europäische Verband der Heimtiernahrungsindustrie (Fediaf), in dem auch der IVH Mitglied ist, hat Richtlinien für die Ernährung von Hunden und Katzen erarbeitet (Nutritional Guidelines for Cats and Dogs).

Diese Richtlinien sind unter Federführung eines wissenschaftlichen Beirates entstanden, in dem führende Ernährungswissenschaftler aus ganz Europa vertreten sind. Diese Richtlinien fassen den aktuellen Wissensstand in der Ernährung von Hunden und Katzen zusammen, werden jährlich aktualisiert und sind als Branchenstandard in Europa etabliert.

Auf dieser Basis produzieren die IVH-Mitglieder ausgewogene und gesunde Heimtiernahrungserzeugnisse.

Die ernährungsphysiologische Bewertung der getesteten Produkte beruht – laut Angaben der Stiftung Warentest – auf den anerkannten Standards der FEDIAF und NRC. Darüber hinaus kamen aber zusätzliche, nicht genannte Bewertungskriterien zur Anwendung.

Diese scheinen im Ergebnis zu einer Abwertung von zahlreichen Produkten geführt zu haben. Das ist eine für den IVH nicht nachvollziehbare Vorgehensweise.

Die zusätzlichen, von der Stiftung Warentest genutzten Bewertungskriterien bedürfen dringend einer wissenschaftlichen Klärung. Der wissenschaftlich anerkannte Weg zur Definition eines Grenzwertes ist weltweit festgeschrieben: Erst nach einer Beurteilung der Forschungsergebnisse durch wissenschaftliche Fachautoren und folgender Publikation in einem internationalen Fachmagazin kann eine fundierte Diskussion in den wissenschaftlichen Fachgremien erfolgen.

Dies ist bislang nicht erfolgt – und wird hiermit dringend empfohlen.

Der IVH und seine Mitglieder bieten hierbei ihre aktive Mitarbeit an.


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