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Initiative Zukunft Heimtier unterstützt erste Tagung zu Psychotherapien mit tierischer Hilfe

Hunde, Katzen, Lamas und andere Tiere als Co-Therapeuten: Der Einsatz von Vierbeinern als wertvolle Unterstützung bei der Behandlung von psychischen Krankheiten wie Depression, ADHS oder Borderline-Syndrom stand im Fokus der ersten Tagung zu tiergestützter Psychotherapie im deutschsprachigen Raum.

Die von der Initiative ‚Zukunft Heimtier' unterstützte Konferenz übertraf mit 250 internationalen Teilnehmern alle Erwartungen.

Was viele Psychotherapeuten in ihrer täglichen Praxis mit eigenen Augen sehen, ist auch wissenschaftlich belegt: Geeignete und gut ausgebildete Tiere schaffen eine angenehme Atmosphäre, sie erleichtern dem Therapeuten den Zugang zum Patienten.



Die Veranstalter (v.l.n.r.) Prof. Dr. Erhard Olbrich, PD Dr. Andrea Beetz und Dr. Rainer Wohlfarth lockten mit dem Trendthema ‚Tiergestützte Psychotherapie‘ rund 250 Teilnehmer zu ihrer Tagung im Schwarzwald
Tiere sorgen für einen schnelleren Aufbau von Vertrauen, sie fördern Entspannung und Motivation – egal, ob es sich um Schafe, Hunde, Katzen, Lamas, Pferde oder andere Vierbeiner handelt.


„Tiergestützte Psychotherapie ist eine seriöse, hocheffektive Therapiemethode, wenn sie professionell eingesetzt wird“, sagt Dr. Rainer Wohlfarth vom ‚Ani.Motion-Institut für tiergestützte Therapie‘ in der Anima Tierwelt, die die Tagung ‚Tiergestützte Psychotherapie: Grundlagen und Anwendungsfelder‘ im baden-württembergischen Sasbachwalden gemeinsam mit den Verbänden European Society for Animal Assisted Therapy (ESAAT) und International Society for Animal Assisted Therapy (ISAAT) sowie der Max Grundig Klinik ausgerichtet hat.

Erste Tagung mit Fokus auf tiergestützte Psychotherapie

Die von der Mars-Initiative ‚Zukunft Heimtier‘ unterstützte Konferenz war die erste Tagung in Deutschland mit spezifischem Fokus auf die Psychotherapie. 250 internationale Teilnehmer, darunter viele Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen und Therapeuten, bewiesen das riesige Interesse an dieser Fachrichtung sowie den großen Diskussionsbedarf.

„Das Ziel unserer Tagung war, die Wechselwirkungen zwischen Klient und Tier während der Psychotherapie vor dem Hintergrund der wichtigsten psychotherapeutischen Verfahren aufzuzeigen“, sagt Wohlfarth.

In lebendigen Vorträgen mit Bild- und Filmbeiträgen erhielten die Teilnehmer zahlreiche Einblicke und Anleitungen, wie Tiere in die stationäre und ambulante Therapie psychisch kranker Menschen integriert werden können.

„Angesichts vielversprechender Behandlungserfolge von tiergestützten Psychotherapien in Kliniken und Praxen wird immer deutlicher, wie heilsam der Kontakt zu Tieren sein kann“, sagt Kristina Richter, Sprecherin der Mars-Initiative ‚Zukunft Heimtier‘.

„Mit der Unterstützung der Tagung ‚Tiergestützte Psychotherapie‘ möchten wir dazu beitragen, dass das Feld sich weiter professionalisiert und alle Tiere art- und tierschutzgerecht eingesetzt werden.“


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