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Forschung nach bestem Wissen und Gebissen

Experten des Pedigree Centers untersuchen Zahngesundheit von Hunden

Zahnhygiene und Zahngesundheit sind notwendige Voraussetzungen für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden eines Hundes. Fakt ist: 80 Prozent aller Hunde über drei Jahren haben Probleme mit Parodontitis. Das sind Erkrankungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates, die bis zum Zahnverlust führen können. Neben ihrer Forschung zur allgemeinen Gesundheit von Hunden, haben sich die Experten im Pedigree Center besonders in den Dienst der Zahngesundheit dieser Vierbeiner gestellt: Sie arbeiten weltweit mit verschiedenen Universitäten und zahlreichen tierärztlichen Einrichtungen zusammen und suchen nach der besten Zahnpflege für Hunde. Über 30 Jahre intensive Forschung und die Arbeit des Pedigree Centers bilden die wissenschaftliche Grundlage für die Entwicklung von hundegerechten Leckerli für die tägliche Zahnpflege, um die Gesundheit unserer "besten Freunde" zu unterstützen.

Tägliches Zähneputzen – das A und O

Was für uns Menschen selbstverständlich ist, ist fürs Herrchen recht aufwendig und bei Hunden meist nicht so beliebt – das tägliche Zähneputzen mit der Bürste. Allerdings ist diese regelmäßige Prozedur für den Vierbeiner genauso wichtig wie für den Menschen. Schließlich können Zahnbelag und Zahnstein bei Hunden zu Entzündungen im Zahnfleisch und schlimmstenfalls sogar zum Verlust der Zähne führen. "Ein gepflegtes Gebiss erhält die natürliche Widerstandskraft gegen Krankheiten, verbessert das allgemeine Wohlbefinden – und muss deshalb regelmäßig geputzt werden. Sonst drohen Zahnfleischentzündungen, denen chronische Maulhöhlenerkrankungen und sogar Schäden an Herz, Nieren und Gelenken folgen können", so Oliver Nippen, Tierarzt bei Pedigree. Mit dem Alter nehmen die Parodontal-Probleme zu, wobei kleine Hunderassen noch häufiger zu leiden haben als ihre großen Artgenossen.

Von Zahnbelag zu Zahnverlust

Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge, steht am Anfang der Zahnbelag, mit dem Bakterien auf den Zahnschmelz gelangen. Breiten sich die Bakterien in und um die Beläge aus, können massive Zahnfleischentzündungen folgen. Entzündungen und mögliche Verletzungen eignen sich zudem als unangenehme "Eintrittstür" für Krankheitserreger, die auf diese Weise sogar in die Blutbahn und somit in weitere Organe wie das Herz abgeschwemmt werden können. Werden Zahnbeläge nicht entfernt, verkalken sie und es ensteht Zahnstein. Oliver Nippen erklärt: "Dabei schieben sich die Verkalkungen zwischen Zahnfleisch und Zahn und bilden den idealen Nährboden für weitere Bakterien. Selbst der Knochen, der den Zahn hält, wird so langsam zerstört und der Zahn fällt aus. Langfristig hilft dagegen nur eins – regelmäßige Zahnpflege!"

Wie Herrchen zum Spürhund für Zahnprobleme wird

Die Forscher von Pedigree empfehlen Hundehaltern, ihrem Liebling regelmäßig ins Maul zu schauen bzw. daran zu riechen, um größeren Schmerzen und Behandlungen vorzubeugen. Schließlich können kranke Zähne Schuld sein, wenn der vierbeinige Partner nach dem Fressen unangenehm aus dem Maul riecht. Beim genauen Blick auf die Zähne sollten Hundehalter auch auf Verfärbungen und Ablagerungen an den Zähnen achten. Sobald sich erste Anzeichen dafür zeigen, heißt es: Auf zum Tierarzt, der dann eine professionelle Zahnreinigung durchführen sollte!

Pedigree DentaStix - so putzt Hund heute

Die Nummer Eins in Sachen Zahnpflege ist auch bei Hunden das klassische Zähneputzen mit einer speziellen Zahnpasta für den Hund. Darüber hinaus raten die Experten des Pedigree Centers zur regelmäßigen Pflege mit den praktischen Kausticks von DentaStix. "Wir haben die DentaStix an zahlreiche Hunde verfüttert und dabei festgestellt, dass sie bei regelmäßiger Anwendung Zahnbelag und Zahnstein um bis zu 60 Prozent reduzieren können. Diese Wirkung konnten wir durch die maulgerechte Form und eine spezielle Textur erzielen. Dank der längeren Kau-Dauer erhöht sich die Wirksamkeit noch einmal und gleichzeitig massiert der Hund sein Zahnfleisch", so Oliver Nippen. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Tiere gerecht zu werden, haben die Forscher die Zahnpflege-Leckerli auch auf verschiedene Hunde-Größen abgestimmt. DentaStix von Pedigree gibt es für junge und kleine sowie mittelgroße und große Hunde.

Früh übt sich...

Als einfache Faustregel gibt das Pedigree Center allen Hundehaltern mit auf den Weg: Je eher "Hund" sich an die tägliche Zahnpflege mit der Bürste gewöhnt, umso länger bleibt er gesund. Pedigree DentaStix kann deshalb schon an alle Vierbeiner über vier Monate verfüttert werden. Doch auch für ältere Hunde kommt die praktische Zahnpflege per Leckerli als Ergänzung zur Zahnbürste nie zu spät. Sie beugen lästigen Krankheiten vor und helfen Herrchen, Kosten zu sparen.

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