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ZZF-Fachtagung: So gelingt das Zusammenleben von Mensch und Tier

Mehr als 100 Teilnehmer auf der zweiten Fachtagung des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) in Berlin

Das Zusammenleben von Mensch und Tier stand im Mittelpunkt der zweiten Fachtagung „Wir fürs Tier“ des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) am 14. April in Berlin.



Diskutierten über "Erziehung mit Tieren" (v.l.n.r.): Psychologin Andrea Beetz, Christiane Berger (Schule am Sandsteinweg), ZZF-Pressesprecherin Antje Schreiber, ZZF-Präsident Norbert Holthenrich und die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann
Mehr als einhundert Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Bildungswesen, Tierschutz und Heimtierbranche diskutierten über die Schwerpunktthemen „Lernen und Erziehen mit Tieren“ und „Heimtiere in der Großstadt“.


ZZF-Präsident Norbert Holthenrich wertete die Veranstaltung als großen Erfolg: „Wir alle wollen einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren. Deshalb suchen wir hier das Gespräch, um gemeinsam noch bessere Lösungen zu finden.“

Tiere in die Schulen bringen

Der ZZF und seine Gäste waren sich einig: Tiere haben einen umfassend positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.

Deshalb müssen Tiere und Tierhaltung stärker in Lehrpläne und Lehrmaterial integriert werden. Wenn Kinder früh Kontakt zu Tieren haben, stärkt das langfristig die artgerechte Tierhaltung in unserer Gesellschaft.

Der ZZF setzt sich deshalb für Förderprogramme ein, die die Präsenz von Tieren in Bildungseinrichtungen und die Ausbildung der Lehrkräfte für den gezielten Einsatz von Tieren unterstützen.

Tierheime als öffentliche Aufgabe

Beim Zusammenleben von Menschen und Tieren in städtischen Räumen treffen unterschiedliche Interessen aufeinander; das wurde auch auf der Fachtagung deutlich. Tierheime, die ausgesetzte und nicht mehr vermittelbare Heimtiere versorgen müssen, sind dabei das schwächste Glied in der Kette.

Der ZZF und die Mehrheit der Teilnehmer sehen deshalb die Finanzierung der Tierheime als öffentliche Aufgabe. Verbote für Haltung und Handel bestimmter Tierarten sind dagegen keine Lösung und führen nur zum Abwandern in die Illegalität.

ZZF als Partner der Politik

Als „wichtigen Kooperationspartner der Politik“ bezeichnete die Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter den ZZF in ihrer Rede. Das zeigte auch die erneute Anwesenheit vieler Bundestagsabgeordneter und Vertreter von Ministerien und Senatsverwaltung.

Vor allem für seinen Einsatz für die Stärkung der Sachkunde in der artgerechten Heimtierhaltung erhielt der Verband viel Anerkennung.

Weitere Informationen: www.wirfuerstier.de


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