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Unterwegs mit dem Vierbeiner – Canicross und mehr

Als soziales Tier liebt der Hund es bekanntlich, gemeinsam mit seiner vertrauten Gemeinschaft – seinem Rudel – zusammen zu sein. Auch Reisen und Ausflüge machen hierbei keine Ausnahme, denn in den meisten Fällen macht auch eine Veränderung der Umgebung den Vierbeinern keine Probleme.

Dementsprechend planen immer mehr Hundebesitzer ihre Ausflüge oder auch den Urlaub gemeinsam mit dem Haustier oder sorgen sogar dafür, dass der tierische Begleiter ein auf ihn abgestimmtes Programm genießen darf.

Dennoch bedarf es bei der Urlaubsplanung natürlich einiges mehr zu beachten als im Normalfall, angefangen beim passenden Reiseziel über die notwendigen Impfungen bis hin zu sinnvoller Hundeausrüstung, die im Outdoorbereich nicht fehlen sollte.

Unterwegs – per Auto, Bahn, Flugzeug oder Schiff?

1. Auto



Hunde können zwar durchaus in den Urlaub mitgenommen werden, die Halter sollten sich im Vorfeld allerdings gut vorbereiten

Der Transport eines Tieres ist mitunter schwierig, insbesondere dann, wenn es in ein anderes Land gehen soll.

Neben den allgemeinen Bestimmungen, die diesbezüglich für Hunde gelten, sollte allerdings auch die Fahrt selbst gut organisiert sein und so wenig Stress wie möglich verursachen.

Das Auto ist hier sicherlich eines der praktischsten Transportmittel, denn immerhin lässt sich der Reiseverlauf einerseits individuell bestimmen und auch Pausen können ganz nach Bedarf eingelegt werden, andererseits ist der Hund aber meist auch schon an das Auto gewöhnt und so deutlich entspannter.

  • Tipp: Der Hund sollte in jedem Fall an längere Reisen im Auto gewöhnt sein. Ist er dies nicht, sollten im Vorfeld auf jeden Fall immer wieder kleinere Ausflugsfahrten unternommen werden, wobei am besten ein ausgiebiger Spaziergang als Belohnung wartet – das Tier verbindet die Fahrt so direkt mit einem positiven Erlebnis.

2. Bahn

Wird mit der Bahn gereist, so muss schon im Vorfeld darauf geachtet werden, dass in jedem Fall ausreichend Fahrtunterbrechungen vorhanden sind. Ein Schlaf- oder Liegewagen ist bei längeren Strecken ideal, denn meist schläft der Hund hier mit seiner Familie, wird nicht unruhig und langweilt sich nicht.

Im Vorfeld sollte in jedem Fall noch ein ausgiebiger Spaziergang gemacht werden, damit der Hund die Fahrt auch wirklich problemlos durchhält. Aufgrund des zugtypischen Stresses, vieler Menschen und unbekannter Umgebung ist das Auto in der Regel allerdings die bessere Wahl.

3. Flugzeug

Manchmal wird außerdem eine Reise mit dem Flugzeug notwendig. Für den Hund bedeutet der Flug allerdings großen Stress, dementsprechend sollte dieses Transportmittel also bestenfalls vermieden werden. Hier sollte im Vorfeld genau abgewogen werden, ob die Strapazen der Reise in einem gesunden Verhältnis zum Sinn und Zweck stehen. Gerade bei einem Kurzurlaub macht ein Flug daher also kaum Sinn. Hinzu kommt außerdem die Tatsache, dass der Flug den Kreislauf des Hundes stark belastet, vor dem Flug sollte es daher nur leichte Nahrung geben, wenn überhaupt.

4. Schiff

Werden Hunde auf Ausflugsschiffen mitgeführt, so müssen sie währenddessen so gut wie immer angeleint sein und einen Maulkorb tragen. Auf Fähren verhält es sich meist ähnlich. Lediglich an Deck kann er sich bestenfalls frei bewegen und ebenso sein Geschäft verrichten, das der Halter natürlich zu entfernen hat. Im Mittelmeerraum sind die Vorschriften diesbezüglich noch einmal strenger, Hundehalter sollten sich im Vorfeld also unbedingt über die Bestimmungen informieren. Auf den meisten Kreuzfahrtschiffen ist die Mitnahme von allen Heimtieren darüber hinaus vollständig verboten.

  • Tipp: Ganz ähnlich wie Menschen können auch Hunde unter Seekrankheit leiden und kommen mitunter nicht mit einer Bootsfahrt zurecht. Vor Antritt einer Reise sollte dies also unbedingt vorher, beispielsweise auf heimischen Gewässern, in Erfahrung gebracht werden.

Urlaub mit Hund – Outdoor-Aktivitäten für den Vierbeiner

Ein Urlaub mit Hund sollte in jedem Fall aktiv gestaltet werden, neben dem klassischen Wandern und Fahrradfahren biete sich heutzutage allerdings auch eine Reihe von spezielleren Sportarten an, die direkt auf den Hund zugeschnitten sind. Neben guter Ausdauer und der Freude an der Natur sollte in diesem Zusammenhang aber auch das notwendige Equipment bedacht werden.

Das kann die Trinkflasche für den Hund, die Hundeleine oder das hochwertige Outdoorgeschirr sein, aber auch eine Hundedecke oder gar faltbare Hundenäpfe zahlen sich während eines Ausflugs aus. Dieses und weiteres Zubehör, welches auch zum Teil aus recycelten Materialien besteht, ist unter puppyundprince.de zu finden.

Canicross



Der mehrfache belgische Champion Philippe Wéry beim Canicross

Bei Canicross handelt es sich um ein Fitnessprogramm, dass sowohl Hund als auch Mensch fordert. Die Besonderheit des Sports liegt darin, dass der Hund in diesem Fall den Menschen zieht, während beide mit einer flexiblen Leine verbunden sind.

Vor allem in Europa ist diese Hundesportart populär und kann in nahezu jedem natürlichen Gelände durchgeführt werden. Der Läufer bildet dabei mit seinem Hund ein Team, welches einen vorgegebenen Trail in möglichst kurzer Zeit absolvieren muss.

Sowohl Massenstarts als auch Einzelzeitläufe sind möglich, ebenso wird in verschiedenen Altersklassen gestartet und zwischen Herren und Damen unterschieden – das gilt allerdings nur für Menschen, bei den Hunden wird hingegen keine Unterscheidung gemacht, sodass sowohl Rassehund als auch Mischling gegeneinander antreten können.

Ein trainierter Körper ist beim Canicross im gewissen Maße Voraussetzung, dennoch unterscheidet sich die Sportart doch grundlegend vom normalen Joggen, denn hier geht es vielmehr um die exzentrische (also abbremsende) Muskelarbeit.

Bikejöring



Der Start eines Bikejöring-Wettkampfes
Wer sich hingegen beim Fahrradfahren auspowern will, der sollte sich einmal genauer mit dem sogenannten Bikejoering auseinandersetzen. Die Sportart an sich ist sehr schnell, wobei der Teilnehmer mit einem Mountainbike startet, welches mit dem Zuggeschirr des Hundes verbunden ist. Der Hund muss sich also immer vor dem Bike befinden und der Teilnehmer passt dementsprechend seine Geschwindigkeit an.


Auch hier gibt es mittlerweile etliche offizielle Wettbewerbe, darunter auch verschiedene Altersklassen, Streckenlängen und Schwierigkeitsgrade. Alternativ kann das Bikejöring auch mit dem Scooter oder Roller durchgeführt werden.

Mushing

Als sogenannte Musher werden Schlittenhundeführer bezeichnet, bei dem beliebten Sport aus Nordamerika handelt es sich demnach also um das Ziehen eines Schlittens durch Hunde, sowohl zur Erholung und zum Transport als auch für den konkurrierenden Wettbewerb. Auch in Deutschland ist der Sport bereits seit rund 25 Jahren bekannt, wobei sich diesbezüglich meist Freunde von Husky-Hunden für die Musher begeistern können. Gerade im Winterurlaub bietet sich das Mushing besonders an, allerdings nur für diejenigen, die auch wirklich Ahnung von der Materie haben.

Weiterführende Informationen:
www.vier-pfoten.de/files/Germany/Heimtiere/PDFs/Hund_unterwegs_Ratgeber.pdf




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