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CITES Konvention

Aktuelles


Übersicht

25 Jahre Washingtoner Artenschutzübereinkommen in Österreich

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen hat sich seit seinem Inkrafttreten 1975 zu einem weltweit schlagkräftigen Instrument zum Schutz von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten entwickelt

[04.05.2007] mehr »


CITES Konvention

Der Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten und ihrer Produkte ist einer der Hauptgründe, warum viele Bestände in ihren Ursprungsländern mehr und mehr zurückgehen. Außerdem können sich die wenigsten exotischen Organismen an die Klimaverhältnisse in Mitteleuropa gewöhnen.

Viele überleben nicht einmal den Transport. Durch überlegten Souvenirkauf kann jeder Urlauber zum Artenschutz beitragen und sich selbst viel Ärger ersparen.

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen www.cites.org/eng/disc/text.shtml (Text der CITES Konvention) regelt den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen und ihrer Produkte.

Die Umsetzung der Konvention soll über 3.000 Tier- und 30.000 Pflanzenarten, die vom internationalen Handel bedroht sind, vor dem Aussterben schützen. In Österreich ist das Übereinkommen, das ein umfassendes Kontrollsystem für den Handel mit bedrohten Arten vorsieht, seit 1982 in Kraft.

Der Strafrahmen für Verstöße bewegt sich zwischen 726 € und 36.336 €. Für besonders schwere Verstöße drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren.




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