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Handelsmarken haben noch immer Potenzial

EUROFORUM Konferenz "Handelsmarken der Zukunft" 28. und 29. Juli 2006, Frankfurt am Main

Der Anteil der Handelsmarken stieg in Deutschland im Jahr 2005 auf fast 38 Prozent. Obwohl sich das Wachstum etwas verlangsamt, ist ein Ende der positiven Entwicklung noch nicht abzusehen.

Auf der EUROFORUM Konferenz "Handelsmarken der Zukunft" am 28. und 29. Juli 2006 in Frankfurt am Main erfahren die Teilnehmer, wie das Eigenmarkensortiment zusammengestellt sein muss. Darüber hinaus erläutern Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, wie sich Umsätze durch den professionellen Auf- und Ausbau von Private Labels steigern lassen und wie es gelingt, hochwertige Handelsmarken kostengünstig herzustellen. Ein weiteres Thema der Konferenz sind optimale Vermarktungsstrategien von Herstellermarken.

Dr. Axel Fikenscher von ACNielsen Germany, spricht über die Einstellung der Konsumenten gegenüber den Handelsmarken und erläutert Faktoren für die Wahl der Einkaufsstätte. Darüber hinaus beschreibt Fikenscher worin sich Sortimente unterscheiden und zeigt die Chancen und Risiken bei der Forcierung von Handelsmarken auf.

Ob und welche Innovationen bei Handelsmarken des Lebensmittelsegments zum Erfolg führen, erläutert Christian Oppitz von der Molkerei Gropper. Die Spannungen zwischen Handel, Lieferant, Dienstleister und Berater sind ebenfalls Thema seines Vortrags.

Pascal Perraudin vom Migros-Genossenschafts-Bund zeigt am Beispiel der Migros die Organisation von Handelsmarken auf. Er beschreibt die Differenzierung im Wettbewerb, die Kundenbindung durch den Einsatz von Handelsmarken sowie die Vor- und Nachteile von Mono- und Sortimentsmarken.

Wie Handelsmarken in einem Segment ohne Herstellermarken erfolgreich platziert werden, erläutert Josef Knappheide von Vossko Tiefkühlkost. Er spricht über die Einführung neuer Artikel sowie Potenziale in Nischenmärkten.

Prof. Dr. Wolfgang Irrgang von der Fachhochschule München blickt in die Zukunft: Das Thema seines Vortrages ist die Handelslandschaft in Deutschland im Jahr 2020. Der Inhaber des Lehrstuhls für Konsumgütermarketing erläutert die Zusammenhänge zwischen Preis-Leistung und Profilierung. Weiterhin stellt er E-Services, Emotionen und Personal als Differenzierungsansätze vor und beschreibt Retail Brands als Marketing Tool der Zukunft.

Wie Handelsmarken Industriemarken ersetzen können, zeigt Arnd Wiegler am Beispiel der Handelsmarken des Tiernahrungsherstellers Fressnapf.

Das vollständige Programm finden Sie unter:
www.euroforum.de/pr-handelsmarken06

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