PETCOM
-> Österreich-> Deutschland-> Schweiz-> Pet-Business International-> PETCOM
-> Aktuelles
News aus der Pet-Branche
-> Termine
Ausstellungen und Messen
-> Neue Produkte
Was ist neu am Markt?
-> Unternehmen
Neues aus den Firmen
-> Pet-Jobs
Jobs und Karriere in der Pet-Branche
-> Fachinformation
Artenschutz, Tierhaltung
-> Marken

-> Marketing
Tipps für die Pet-Branche
-> Marktdaten Österreich
Marktzahlen, Trends, Beurteilungen
-> Marktdaten international
Zahlen, Daten, Fakten, Messen
-> Werbung
Kampagnen und Werbeansätze
-> Medien für Tierfreunde
Fach- und Publikumsmedien in Österreich
-> Buch-Tipps
Fachinformationen für den Zoofachhandel
-> Marketing-Wirtschaftsbuch
Werbung, Marketing, Verkauf und Medien
-> Terraristik-Buch
Fachbücher für die Terraristik-Experten

Sie sind hier: « Österreich « Marketing « Marken-Führung « 

Best Global Brands 2009 – Die 100 wertvollsten Marken

Zum neunten Mal in Folge veröffentlichen BusinessWeek und Interbrand das Ranking der 100 wertvollsten Marken der Welt

In der Elitegruppe sind die Verhältnisse stabil geblieben. Abgesehen von einigen wenigen Platzwechseln bleiben die Top Ten in ihrer Zusammensetzung unverändert. „Dass sich in der Spitzengruppe des Ranking stets dieselben Namen finden, liegt daran, dass diese Marken eine hohe Kundenbindung aufgebaut haben.

Sie sind fest in den Köpfen der Konsumenten verankert und folglich ist ihr Markenwert kaum Schwankungen unterworfen. So schaffen sie ihren ökonomischen Wert“, erklärt Nik Stucky, Global Practice Leader Brand Valuation von Interbrand und in dieser Funktion verantwortlich für die Studie.

Acht der zehn Spitzenplätze werden von US-Marken belegt. Die Nummer eins ist und bleibt Coca-Cola. Der Markenwert des Getränkeherstellers beträgt 68,73 Milliarden Dollar. Auf den Plätzen folgen die amerikanischen Computerhersteller IBM und Microsoft sowie der Mischkonzern General Electric.

Auf Rang fünf liegt mit Nokia die wertvollste europäische Marke. Google, vergangenes Jahr erst von Platz 20 auf zehn empor geschnellt, macht auch 2009 wieder Plätze gut und schiebt sich auf Rang sieben vor. Der Internetkonzern erzielte auch in diesem Jahr wieder die größte Zunahme überhaupt: Er steigerte seinen Markenwert um 25 Prozent auf 31,98 Milliarden Dollar.

Neben Google gehören Amazon, Zara, Nestlé und Apple zu den Gewinnern des Ranking. Das Online-Kaufhaus Amazon (Rang 43) verzeichnet mit einem Plus von 22 Prozent den zweitstärksten Wertzuwachs. Auf Platz drei folgt das Bekleidungsunternehmen Zara (Rang 50) mit 14 Prozent. Nestlé (Rang 58) und Apple (Rang 20) konnten ebenfalls zulegen.

Die Verlierer in 2009 kommen aus der Finanzbranche. UBS, Citi, American Express und Morgan Stanley verlieren deutlich, zwischen 25 und 50 Prozent bewegen sich die Markenwertverluste. Auch Harley-Davidson büßte stark an Wert ein. Dem Unternehmen ist es nicht gelungen, die Marke zu verjüngen und den Mythos in eine breitere und jüngere Zielgruppe zu transportieren.

Mit elf vertretenen Marken stellt Deutschland die zweitstärkste Gruppe und liegt in der Länderwertung direkt hinter den USA, die mit Coca-Cola als Nummer eins, acht Vertretern unter den Top Ten und insgesamt 51 Marken unter den besten 100 nach wie vor das Ranking dominieren. Im deutschen Kader überwiegen die Automobilmarken. Mercedes-Benz bleibt mit 23,87 Milliarden Dollar auf Platz 12 die wertvollste Marke Deutschlands.

BMW folgt mit 21,67 Milliarden Dollar auf Rang 15. Mit VW (Rang 55), Audi (Rang 65) und Porsche (Rang 74) sind drei weitere deutsche Automobilhersteller im Ranking. Den stärksten Wertzuwachs unter den deutschen Marken erzielte adidas. Mit sechs Prozent Zuwachs konnte adidas in der internationalen Rangliste auf Platz 62 (2008: 70) vorrücken. Auch Nivea legte fünf Prozent an Wert zu und klettert von Platz 98 in 2008 auf Position 86.

Neu in der deutschen Gruppe ist Puma. Mit einem Markenwert von 3,15 Milliarden Dollar steigt das Sportlifestyle-Unternehmen auf Platz 97 ins Ranking ein. Weitere deutsche Marken in der Rangliste sind SAP (Rang 27), Siemens (Rang 47) und Allianz (Rang 81).

Wie im Vorjahr haben es fünf Schweizer Marken unter die Top 100 geschafft. Die wertvollste Schweizer Marke ist auch in 2009 wieder Nescafé mit 13,32 Milliarden Dollar auf Rang 25. Den stärksten Wertzuwachs unter den Schweizer Marken erzielte Nestlé. Mit 13 Prozent konnte der Nahrungsmittelhersteller auf Platz 58 vorrücken. Rolex belegt Platz 68, Cartier Rang 77. UBS fällt durch den erheblichen Markenwertverlust von 50 Prozent von Position 41 im vergangenen Jahr auf 72 ab.

Der beste Newcomer im Ranking der 100 wertvollsten Marken ist Lancôme. Das Kosmetikunternehmen belegt mit einem Markenwert von 3,24 Milliarden Dollar Rang 91. Neu unter die Top 100 schafften es auch Burger King (Rang 93), Adobe (Rang 95), Puma (Rang 97), Burberry (Rang 98), Polo Ralph Lauren (Rang 99) und Campbell's (Rang 100).

Die andauernde Krise hat die Marken im vergangenen Jahr mehr denn je auf den Prüfstand gestellt. „Die 100 wertvollsten Marken konnten sich von der wirtschaftlichen Entwicklung nicht abkoppeln“, resümiert Nik Stucky. „Das spiegelt sich auch im diesjährigen Ranking wider.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Best Global Brands ist der Gesamtwert aller Marken in der Rangliste um 4,6 Prozent gesunken. Im Vergleich zu dem Wertschöpfungsverlust, den die Wirtschaft in den betroffenen Ländern erlitten hat, ist das allerdings sehr wenig“, erklärt er.

„Damit zeigt sich, dass Marken ihren Beitrag bei verschärften ökonomischen Rahmenbedingungen leisten. Sie erhalten Wert und haben bedeutenden Einfluss auf das wirtschaftliche Wohlergehen von Unternehmen.“

„Das System Marke hat sich in diesem Krisenjahr bewährt“, so Walter Brecht, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe. „Das Ranking zeigt einmal mehr, dass klar positionierte und konsequent geführte Marken Wert generieren und nachhaltig und langfristig Erträge sichern. Starke Marken stellen besonders in Zeiten rezessiver Entwicklungen einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar.“

 

Weitere Meldungen

23.05.2016   Wenn Konsumenten Marken sabotieren   »
21.01.2016   Bonusprogramme: Was Punkte und Meilen Unternehmen bringen   »
21.05.2012   Deutsche trauen Markenversprechen nicht   »
07.09.2009   Studie: Das Kaufverhalten der Deutschen und Strategien für Marken in der Krise   »
06.05.2009   Neuromarketing: Mit Gefühl ins Hirn der Zielgruppe   »
17.12.2008   POS-Marketing-Report: Inszenierung von Industrie-Marken im Handel wird schwieriger   »
24.09.2008   Marken-Tagung: Premium ist tot. Es lebe Premium   »
02.03.2008   Branding beendet das Primat der Werbung   »
02.04.2007   Zwischen Premium- und Preisstrategie: Gibt es ein Überleben für die Marken in der Mitte?   »
08.03.2007   Größte internationale Konferenz für Markenführung in Österreich   »
06.11.2006   Markenstudie von ACNielsen: nur 18 % der Marken weltweit sind starke Marken   »
07.09.2006   McKinsey-Studie: Markenartikler verzeichnen   »
02.08.2006   Studie zu Mehr-Marken-Strategie: Unternehmen wollen die Zahl ihrer Marken reduzieren   »
26.03.2006   Zweifel in Deutschland an Werbekraft mit Prominenten   »
24.03.2006   Kommunizieren in der Krise   »
24.03.2006   Markenbildung am Beispiel Sheba   »
10.03.2006   Bequeme Qualitätskäufer und effiziente Schnäppchenjäger   »
15.01.2006   Von der Markentreue älterer Menschen profitieren nicht nur teure Markenartikel – Ein Ergebnis der Studie ‚Perfect Ager 2010 – Senioren am POS’   »
02.01.2006   Marken im Discounter – ein Erfolgsrezept?   »
25.09.2005   Link: When Product Variety Backfires   »
03.02.2005   Zwei Drittel aller Deutschen nehmen Marken als völlig austauschbar wahr   »


-> Suchen
Sie suchen etwas Spezielles? Einfach Suchbegriff ins Feld eingeben und los:
Seite drucken
-> Hundewelt.at
-> Katze & Du
-> Roody
-> TierZeit
-> VET-MAGAZIN.com
-> Werbung in Österreich
© 2017 PETCOM   |   Nutzungsbedingungen   |   Impressum   |   Kontakt   |   Partner
Content Management System by SiteWare CMS   |   Design & Technology by jimpanse.biz & COMMUNITOR WebProduction
Hinweis zur Nutzung von Cookies: Diese Website nutzt Cookies zur Bereitstellung von personalisierten Inhalten, Anzeigen, Inhalten von sozialen Medien und zur Analyse des Benutzerverhaltens. Die mit Hilfe von Cookies gewonnenen Daten werden von uns selbst sowie von uns beauftragten Partnern in den Bereichen soziale Medien, Online-Werbung und Website-Analyse genutzt. Durch den Besuch unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. ganzen Hinweis lesen...
Mehr erfahren...