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Schnäppchenjäger im Vormarsch

Knapp ein Viertel der Österreicher bezeichnet sich selbst als Schnäppchenjäger. Mehr Frauen und mehr Personen aus niedrigeren und mittleren Einkommensschichten sehen sich in dieser Position.

Diese Ergebnisse resultieren aus der neuesten Befragung der Markant Market Research GmbH unter 1.000 Österreichern repräsentativ auf die österreichische Bevölkerung.
Wenn man jedoch das Einkaufsverhalten näher analysiert, zeigt sich, dass ein viel höherer Anteil an der Bevölkerung geplant oder spontan besonders günstig einkauft, dafür auch einiges an Zeit und Mühe investiert und somit ebenfalls in die Kategorie der Schnäppchenjäger fallen würde.

Dass wir alle einkaufen müssen, ist klar – somit ist die Notwendigkeit das Hauptmotiv für den Einkauf eines Produktes – aber was sind andere Triebfedern für den Einkauf eines ganz bestimmten Produktes?

Geplante Käufe – unabhängig des Preises – aufgrund von Produktempfehlungen und Informationen vor dem Einkauf bilden für die Hälfte der Österreicher eine Entscheidungsgrundlage für den Produktkauf.

Empfehlungen bilden für 50% der Bevölkerung eine Basis für einen Artikelkauf, wobei dieser häufiger von Männern und jüngeren, höher gebildeten, berufstätigen und einkommensstärkeren Personen getätigt wird.

47% treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund von Informationen, die sie schon vorab erhalten und gelesen haben, wie beispielsweise Postwurfsendungen.


Spontane Entschlüsse am POS sind für etwa 40% der Konsumenten der Anlass für ihre Produktwahl

43% entscheiden sich demnach erst direkt am POS aufgrund von Preisnachlässen oder Abverkäufen für ein Produkt. Etwa gleich viele kaufen einen Artikel, der ihnen spontan im Geschäft auffällt und den sie einfach gerne haben möchten.

Selbsternannte Schnäppchenjäger kaufen nicht nur viel häufiger geplant Waren zu günstigen Preisen, sondern greifen auch vermehrt zu Schnäppchen am POS und auch der Spaßfaktor ist ein viel häufigeres Kaufmotiv.

59% der selbsternannten Schnäppchenjäger kaufen einen Artikel spontan aufgrund von Abverkäufen im Geschäft und jeweils knapp über die Hälfte investiert geplant in ein Produkt aufgrund von vorab erhaltenen Gutscheinen oder Abverkaufsinformationen. 41% der Schnäppchenjäger kaufen, weil es ihnen Spaß bereitet, hingegen ist der Spaßfaktor für nur 27% der restlichen Österreicher entscheidend.

www.markant.cc

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